#bcowl in Bielefeld
Auch ich war am2.Oktober auf dem BarcampOWL in Bielefeld.
Vorwort:Auf dem Rückweg von Berlin ließ sich ein Stop in Bielefeld leicht bewerkstelligen. Durch die eigene Familie kenne ich Bielefeld, ich wusste also schon vorab, dass es existiert. Lediglich den Johannisberg hatte ich noch nie gesehen. Obwohl meine Eltern in Ihrer Jugend wohl viel Zeit dort verbracht haben, haben sie mir nie den Johannisberg gezeigt. Ankunft & Location:
Am Bahnhof in BI habe ich @parkrocker kennengelernt, der auf einen Tweet von mir reagierte und sich netterweise ein Taxi mit mir geteilt hat. Auf dem Johannisberg erwartete uns das ParkInn-Hotel, das meine Eltern allerdings unter anderem Namen kannten. Vermutlich hat sich die Hotelkette geändert und im Zuge dessen das Hotel einmal komplett renoviert, es war auf jeden Fall ordentlichst in Schuß und sicherlich eine der luxuriösesten und ungewöhnlichsten Barcamp-Locations, die ich erlebt habe. Barcamp selbst & Sessions:
Auffallend war die hohe Newbie-Quote von ca. 35-40%. Schön, dass sich dadurch völlig neue Barcamp-Teilnehmer kennenlernen ließen, die somit nicht durch andere Barcamps vorgeprägt waren.
Die erste Session, die ich mir angeschaut habe, war von einem Mitarbeiter der Telekom!? zum Thema “IT und Recht". Sehr interessant!
Danach musste ich erst einmal meine eigene Session vorbereiten die um 15 Uhr stattfand.
Nach dem Mittagessen und abgeschlossener Vorbereitung habe ich mir noch die zweite Hälfte einer Session zu dokumentenorientierten Datenbanken am Beispiel von Lotus Note angetan.
Mehr Infos zu meiner Session findet ihr auf Slideshare bzw. auf meinem Blog.
Die letzte Session, an der ich teilnehmen konnte, war von @westerbarkey zum Thema "Sanktionslisten" bzw. den damit verbundenen Fragen. Zur Infrastruktur und Verpflegung:
Ungewöhnlich am BarcampOWL war, dass es sich - von der luxuriösen Location einmal abgesehen - auf das wesentlich konzentrierte. Dies mache ich daran fest, dass es nicht unzählige verschiedene Wurst-, Käse-, Marmelade- und Brötchensorten gab. Ähnlich bei den Getränken: Wasser und Kaffee. Ärgerlich war für einige das nicht vorhandene kostenlose WLAN. Ich nehme an, dass niemand eine der 17 € teuren Tageszugänge für das kostenpflichtige WLAN verkauft hat. Das fehlende WLAN hat mich jedoch auch nicht gestört - ganz im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, dass das den persönlichen Gesprächen durchaus förderlich war. Mein Dank:
... geht an die netten Teilnehmer des Barcamps, die ich kennengelernt und wiedergetroffen habe.
... sowie vor allem an die Organisatoren(u.a.@bilderbert und @westerbarkey) und natürlich auch die Sponsoren.